Thursday, 26 April 2012

Veraenderungen

Seit 2 Tagen rege ich mich ueber das neue Aussehen meines Blogs auf. Damit koennte ich mich ja noch abfinden, aber nun habe ich das Problem, dass ich Benachrichtungen per Email bekomme, dass es Kommentare zu meinem "Geschreibsel" gibt, diese aber unter dem Beitrag nicht erscheinen, bzw. nur manche - andere wieder nicht. Ich habe, mit meinem Sohn, die Einstellungen ueberprueft. Es ist angeblich alles okay, jeder Kommentar sollte sofort unter dem Beitrag erscheinen - aber Pustekuchen. Leider stehe ich dem Problem nun etwas hilflos gegenueber und hoffe, dass es sich einfach erledigt und irgendwann tadellos funktioniert. Aber toll ist was anderes! Und ich dachte so bei mir: "Ich mag keine Veraenderungen!" Darueber habe ich heute immer wieder nachdenken muessen und muss mich korrigieren. Es muss heissen: "Ich mag keine Veraenderungen, wenn es tadellos funktioniert!"
Ich wohne nun schon sooo lange im Ausland - und ganz viel hat sich in all den Jahren veraendert. Manches war gut, dass es sich geaendert hat, auch wenn ich es nicht immer sofort so gesehen habe, anderes hat mich traurig gemacht, auch wenn es vielleicht noetig war. Manchmal sieht man erst nach Wochen, Monaten oder Jahren, warum es gut war, dass sich manches so und nicht anders entwickelt hat. Freundschaften, von denen man dachte, sie wuerden alle Stuerme ueberstehen, haben die Distanz eines Umzugs nicht ueberwinden koennen und sind trotz heftiger "Beatmungsversuche" meinerseits eingeschlafen. Klar, das tat weh, bei einigen mehr, bei anderen (zu meiner Ueberraschung!) fast gar nicht. Als das Kind Nr. 1 mit noch nicht 18 Jahren in eine andere Stadt zog, um die (Uni-)Welt zu erobern, hat es mir fast ein Stueck Herz herausgerissen. Es nach 3 Jahren ein zufriedenes, selbstbestimmtes und verantwortungsvolles Studentenleben fuehren zu sehen, das macht gluecklich. Zu wissen, dass Kind Nr. 2 in gut einem Jahr auch fortgehen wird, laesst mich schier verzweifeln. Es ist vom Naturell her anders, eigentlich auch anhaenglicher in taeglichen Belangen und auch abhaengiger. Wird es dann zurechtkommen? Wird dem Kind auch nichts passieren? Und wie werde ich damit klarkommen, dass es ploetzlich 2 leere Zimmer im Haus gibt, die nur bei Wochenendbesuchen und waehrend der Semesterferien mit Leben erfuellt sind? Noch schiebe ich den Gedanken beiseite und troeste mich, dass es eben noch ein ganzes Jahr bis dahin ist... wohlwissend, wie schnell das vergehen wird. Trotzdem habe ich immer versucht nach dem Spruch zu leben: "Wenn Deine Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, sind sie gross, gib ihnen Fluegel!" Eine Nachbarin hat gerade ihr 2. Kind bekommen, einen suessen kleinen Jungen. Ihr erstes Kind ist auch ein Junge, 3 Jahre alt. Manchmal denke ich: "Wie schnuckelig, ich wuenschte, meine Kinder waeren noch so klein!" und dann denke ich nach. Klar, das waere toll, aber nur, wenn ich auch noch 15- 20 Jahre juenger waere. Wuerde ich jetzt wirklich gerne noch ein Kindergartenkind und einen Saeugling den ganzen Tag (und jede Nacht!) betreuen? Nein, ich denke nicht. So hat wohl alles seine Zeit. Und haette ich gerne Kinder, die sich nicht von ihren Eltern loesen und auch mit 30 noch bei Papa und Mama daheim wohnen? Auch da kann ich klar mit "nein" antworten... So werden wir wohl alle um diese Veraenderungen nicht drumherum kommen. Und wenn alles gut geht, werden wir in ein paar Jahren sicher sagen, es war gut, dass es diese Veraenderungen gab. (Wenn nur dieses Maennchen im Ohr nicht waere, das immer fluestert "Und was ist, wenn was schief geht?")
Vielleicht renkt sich das mit dem Blog ja auch ein und ich werde in ein paar Wochen sagen, dass es gut war, dass es Veraenderungen hierbei gab? Wir werden sehen...

Nachtrag: Eine Sache hat sich schon erledigt: Ich habe den Spamfilter "gefunden" UND DARIN BEFANDEN SICH DIE VERLORENGEGANGENEN KOMMENTARE! Juchu!

Wednesday, 25 April 2012

Enttaeuschung....

Eigentlich wollte ich Euch heute meine VegBox zeigen - das wird nun nichts... Aber der Reihe nach.
Meine bessere Haelfte und ich fahren jeden Samstagmorgen in die grosse Stadt und kaufen fuer die kommende Woche ein. Es ist nicht so, dass wir keinen Supermarkt am Ort haetten, aber seit er vergroessert wurde, hat sich die Auswahl an Produkten, die wir immer kaufen, enorm verringert. Ihr versteht nicht, wie das geht? Wir auch nicht... Ist aber so. Hinzu kommt, dass immer weniger Kassen geoeffnet werden und man gefuehlt die Einkaufszeit noch einmal fuers Schlangestehen rechnen muss. Ich bin jedes Mal, wenn ich dort einkaufen war, total genervt. So haben wir irgendwann beschlossen, gemeinsam in die grosse Stadt zu fahren und dort beim Konkurrenten einzukaufen. Es funktioniert auch prima. Klar, wir haben mehr Fahrerei, aber das Einkaufen selbst ist ungleich entspannter. Fast alle Kassen sind geoeffnet, die Kassierer/innen sind deutlich freundlicher und unsere Laune beim Verlassen des Geschaeftes dadurch auch deutlich gehobener. Aber eine Sache ist ein Problem: Frisches Gemuese. Es wird hier - ueberall in den Laeden - enorm runtergekuehlt und verkauft. Sobald es dann aber den Laden verlaesst, kann man beim "Welken" zusehen. Ich habe fuer uns festgestellt, dass ich Gemuese und Salatzutaten bis Dienstag aufbewahren kann, wenn ich grosses Glueck habe, auch bis Mittwoch, aber manchmal sind Sachen auch schon am Montag "hin". Ich will aber partout nicht in den oertlichen Supermarkt (s.o.). Da kam ich auf eine geniale Idee. Wir fahren schon mal ab und zu zu einem Farmshop (es gibt hier mehrere) und der hat auch Veg Boxes (Gemuesekisten, die er ausliefert). In unserer Gegend an einem Mittwoch. Waere das nicht optimal? Ich gruebele also ein bisschen, denn ich hatte schon mal vor ca. 13 Jahren eine andere Farm, die so einen Service anbot, ausprobiert - und war sehr unzufrieden. Der Inhalt bestand hauptsaechlich aus Kartoffeln und Zwiebeln, dazu ein paar Moehren und evtl. das eine oder andere, jedenfalls fuer den Preis voellig ueberteuert - Bio hin oder her. Ich rief also am Montag bei dem Farmshop an und sprach mit dem Besitzer. Erzaehlte ihm von meinen Befuerchtungen bezueglich Kartoffeln und Zwiebeln und erfuhr, dass das bei ihnen anders liefe und diese beiden Produkte einen geringen Anteil ausmachen wuerde. Er wollte noch wissen, ob es irgendwas gaebe, was ich nicht geliefert haben wolle und ich sagte: "Ja, bitte keine Bohnen und keinen Kuerbis, auch kein Squash" (Squash ist dieser kleinere birnenfoermige Kuerbis, der hier sehr beliebt ist). Er meinte kein Problem und nach dem Notieren meiner Adresse meinte er, dass wir am Anfang der Route liegen wuerden und sie spaetestens um halb 10 hier waeren, ob das ein Problem sei. Ich verneinte und wir legten auf. Letzten Samstag haben wir dann direkt etwas weniger Gemuese gekauft, wir wussten ja, heute kommt Nachschub.
Es wurde halb zehn, dann 10 Uhr, dann halb elf, dann viertel vor elf - dann machte ich mir Gedanken, ob unsere Bestellung als Erstbesteller vielleicht verloren gegangen sei und rief die Handynummer an. Mir wurde gesagt, sie waeren in 5 Minuten da und so war es auch. Ein netter, alternativ aussehender Mann mittleren Alters gab mir meine Kiste, bekam das Geld, sagte mir, er hoffe, mich nun regelmaessig beliefern zu duerfen, ich sagte, ich wuerde anrufen     -  und er fuhr. In der Kueche angekommen, packte ich erwartungsvoll meine Kiste aus - und die Gesichtszuege entgleisten mir wohl. Eine Tuete Kartoffeln, eine riesige Gemuesezwiebel und 3 oder vier mittelgrosse, 3-4 Moehren, 1 schmale Paprika, ein winziges Tuetchen gemischter Salat und eine ebenso grosse Tuete frischer Koriander, 1 kleiner Kohlkopf und bestimmt 6 Miniorangen, von denen eine so zermatscht und schlecht war, dass sie alles "durchgesuppt" hatte und als Kroenung einen Squash! Der Hauptteil der Kiste bestand aus Kartoffeln, Zwiebeln, Squash und Orangen. Ich war sauer, enttaeuscht, genervt und ueberlegte dann, ob der gute Mann sich vielleicht vertan und die Kisten vertauscht hat? Das musste es sein. Ich wieder ran ans Handy und ihn angerufen, er meinte, er sei in 5 Minuten wieder da und das war er auch. Er entschuldigte sich -zig Mal, es war keine Verwechslung und er wusste auch, dass wir keinen Kuerbis wollten, aber die Packer hatten die Liste wohl ignoriert. Als ich ihm das zermatsche Orangenvergnuegen zeigte, war er ehrlich entsetzt und meinte, der Chef werde nicht begeistert sein, wenn er davon erfuehre. Erst bot er mir an, Kuerbis und Orange zu entfernen und mir etwas Geld wiederzugeben. Aber ehrlich, Kartoffeln und Zwiebeln habe ich noch im Haus und diese paar Moehrchen und der Salat in homoeopathischen Dosen wuerde unsere Woche nun auch nicht retten... Er sah meine Enttaeuschung und meinte, er wuerde die Kiste wieder mitnehmen und mir mein Geld wiedergeben. Aber als er dann fragte, ob ich kommende Woche zuhause sei, er wuerde dann ein andere Kiste bringen, sagte ich ihm, ich wuesste es noch nicht, ich muesste es mir ueberlegen. Er meinte, er wuerde sie mir auch umsonst bringen... Aber ganz ehrlich, das will ich ja gar nicht, ich bin kein "Lauschepper", das was ich bekomme, will ich auch bezahlen - aber ich erwarte einfach, dass man mich und meine Fragen und Wuensche ernst nimmt... Was soll ich mit den ganzen Zwiebeln und Kartoffeln? Wir essen Beides, aber nicht in Unmengen - und das habe ich auch gesagt... Jedenfalls wollte ich Euch heute eine schoene Gemuesekiste praesentieren, aber die habe ich nun nicht... sorry...
Ich glaube, das Thema "Gemuesekiste" hat sich fuer uns nun erst einmal wieder erledigt. Vielleicht probiere ich es in 13 Jahren mal wieder....

Monday, 23 April 2012

Sonntagsspaziergang zuhause

Es war fuer gestern schlechtes Wetter angekuendigt - Regen, graue Wolken - kurz gesagt "igitt"! Doch wir trauten unseren Augen kaum: Den ganzen Tag Sonnenschein, zwar eine kuehle Brise, aber von Regen und dunklen Wolken keine Spur. Ich muss zwar immer noch hoellisch aufpassen, wie ich mit meinem Fuss auftrete, andererseits wollte ich aber unbedingt raus und das schoene Wetter geniessen. So haben wir uns ueber die Mittagszeit aufgemacht und bummelten ein wenig herum. Hier sind ein paar Fotos unseres Spaziergangs. An den Klippen brueten die Moewen, die wollte ich natuerlich auch unbedingt knipsen.











Die oberen Bilder sind alle am Strand entstanden, die beiden unteren direkt bei uns daheim. Unser Haus steht direkt oberhalb links der Bruecke, neben dem Ententeich, den ich Euch schon oefter gezeigt habe. Das untere Bild zeigt einen Taubenschlag (auf schottisch "Doocot", auf englisch "dovecote"), der bei uns "um die Ecke" steht. Ein weiterer steht am Ententeich... Und gestern waren sogar Moeven auf dem Ententeich, normalerweise sitzen die bei uns nur auf den Hausdaechern...





Wednesday, 18 April 2012

Sonntag in Aberdeen











Am Sonntag haben wir unsere Grosse zurueck nach Aberdeen zur Uni gebracht und hatten das schoenste Aprilwetter. Innerhalb von 10 Minuten genossen wir strahlenden Sonnenschein, Hagel und Schneeregen. Nur die Moewen liessen sich von dem Wetter nicht beirren....
An der Promenade gibt es so einen Freizeitpark. Wir kamen gerade vom Essen und ich sah dann Leute auf dieser Achterbahn fahren - teilweise kopfueber... welch grauenhafte Vorstellung!

Thursday, 12 April 2012

Gestern...

... bekam ich eine sehr nette Email von einer sehr netten Frau, die mir auf Anhieb sympathisch war. Jedenfalls ist es ihre "Schuld", dass mir nun die Proclaimers nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ich summe schon die ganze Zeit http://www.youtube.com/watch?v=otXGqU4LBEI vor mich hin... Und das bei herrlichem Sonnenschein, wenn auch kuehlen Temperaturen...

Tuesday, 10 April 2012

Ein Award fuer mich...

Ein Award für mich:



von Heike http://bastelotti.blogspot.co.uk/2012/04/ich-freu-mich-so.html

Vielen vielen Dank!
Nun darf ich den Award an 5 Bloggerinnen weitergeben - das mache ich natuerlich gern:

1.) schiehallion http://nicinscotland.blogspot.co.uk/

2.) Tulla and Catie http://tulla-and-catie.blogspot.co.uk/

3.) mollyone http://mollyone.blogspot.co.uk/

4.) Tieva Design http://tieva-design.blogspot.co.uk/

5.) Trollspecht http://trollspecht.blogspot.co.uk/


Hier noch die Regeln dazu:
Sinn und Zweck des Awards ist es, Bloggerneulingen die Chance zu geben, sich bekannt zu machen. Es ist schwer, sich in der Unmenge von Weblogs hervorzutun und zu etablieren. Eine regelmäßige Leserschaft ist wichtig, um in den Tiefen des www wahrgenommen zu werden. Das wissen wir alle und deswegen soll der Award an Blogger verliehen werden, die einen selbst inspirieren und weniger als 200 regelmäßige Leser in ihrer Mitgliederliste eingetragen haben.

Jeder, der einen Award erhalten hat, kann seine Freude an fünf weitere Blogger weiter geben, die die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen. Wenn man den Award also erhalten hat, sollte man folgendes tun:
1. Poste den Award auf deinem Blog.
2. Verlinke deinen Nominator - als kleines Dankeschön.
3. Gib den Award an fünf Blogger weiter, die weniger als 200 regelmäßige Leser haben und informiere sie hierüber in einem Kommentar oder per Mail.


Monday, 9 April 2012

Ein lieber Ostergruss und ein herzliches Dankeschoen











Nun habe ich schon sooo lange nichts mehr geschrieben. Leider bin ich noch immer nicht fit, hatte aber die letzten beiden Wochen durch den Besuch meiner Eltern Hilfe und Unterstuetzung. Leider sind sie gestern wieder abgereist. Da in Schottland weder Karfreitag noch Ostermontag Feiertage sind, muss mein Mann heute normal arbeiten, unser Sohn hat noch eine Woche Ferien, die er aber leider auch zum Lernen nutzen muss, da er im Mai wichtige Pruefungen hat und unsere Tochter ist auch noch diese Woche hier, bevor naechsten Montag die Uni wieder losgeht. Trotzdem wuensche ich Euch natuerlich Frohe Ostern und hoffe, dass Ihr "auf dem Kontinent" diesen Tag noch richtig geniessen koennt.

Nun moechte ich mich auch - endlich - fuer meine liebe Geburtstagspost bedanken. Ihr wisst gar nicht, wieviel Freude Ihr mir damit bereitet habt. Ich habe sie mit einem Tag Verspaetung ausgepackt, sie auf meinem Schreibtisch huebsch sortiert abgelegt, um sie dann vernuenftig knipsen zu koennen - und dann hat mein Mann alles zusammengeschoben!!!! Grrr! Nun habe ich zwar alles geknipst, habe aber den dumpfen Verdacht, etwas durcheinander gebracht zu haben. Sollte das so sein, seht es mir bitte, bitte nach!

Bei Lisa-Feenstaub kann ich mich fuer das tolle selbstgenaehte Utensilo (das ich schon auf anderen Blogs bewundert habe!), die Schokoladen und anderen Suessigkeiten und da Buechlein bedanken

Sylvia-Hasymo hat mich mit lecker duftendem Tee und Feodora-Taefelchen (die habe ich frueher geliebt und wusste gar nicht, dass es die noch gibt!!!) verwoehnt.

Gaby, Deine poppig bunte Karte ist superschoen und ich habe Dir ja gleich gesagt, dass es wohl nicht alle Schokoladen auf das Bild schaffen werden... ich hatte Recht! Lecker!

Veronika - Oma Moehrchen, Du Liebe! ie Erbeertasche ist ja niedlich, die sauren Bonbons haben schon meine Kinder schauen lassen und ich bin verliebt in die Stempel, die sind ja ein Traum! Klasse!

Elma-B hat mich mit einer Karte und einem Lesezeichen in ihrem ganz eigenen Stil verzaubert.

Renate hat viel Arbeit in diese besonders gefaltete karte investiert, sie ist toll geworden und die Beigaben wunderschoen

Grit, "das Haekelwunder", hat mir einen ganz aussergewoehnlichen Untersetzer gehaekelt, der viel zu schade zum Benutzen ist und ein Minikochbuechlein geschenkt

Annett-Kobaerin hat mir ein ganz tolles mediterranes Geschirrtuch und ein Sachsenkochbuch geschenkt und dazu gab's eine tolle Karte

Petra-Sally13 hat mich doppelt ueberrascht. Sie hat mir diesen tollen Schluesselanhaenger genaeht und das Kaertchen gebastelt - und sie hat mich angerufen, trotz Ihrer schlimmen Erkaeltung!

Jutta Batelcat hat mir ein rot-weisses Uberraschungspaeckchen gepackt, mit ganz vielen individuellen Kleinigkeiten. Vielen Dank, meine Liebe.

Ich hoffe, ich habe niemanden aus der kleinen Bastelwelt vergessen? Noch einmal ganz lieben Dank Euch allen, ich habe mich wirklich sehr gefreut!

Friday, 23 March 2012

Mal wieder ein Kuchen - und sooo lecker!





Am kommenden Sonntag ist nun mein "runder Geburtstag" (roemisch "L") - und obwohl ich selbst gar nicht so gerne Kuchen esse, gehoert natuerlich ein Kuchen dazu. Heute ist bei uns der grosse "Einfall-Tag", weil alle nacheinander einfallen... In ca. 2 Stunden kommen meine Eltern aus Deutschland, um 16 Uhr ist der Sohn aus der Schule zurueck, dann kommt mein Mann, der sich aber kurz darauf auf "die Reifen macht", um unsere Tochter von der Uni abzuholen- und heute abend ist das Haus dann voll. Unser Sohn mag ja ueberhaupt kein Obst und keine Nuesse im Kuchen, das schraenkt die Auswahl schon gewaltig ein Eigentlich wollte ich eine Philadelphia-Torte machen, aber ich habe momentan nicht soviel Platz im Kuehlschrank. So habe ich mir ueberlegt, einen Klassiker in unserer Familie zu backen: Einen Quark-Kruemelkuchen. Den mag bei uns wirklich jeder. Ich habe ihn schon vor ein paar Tagen gebacken und eingefroren, so habe ich dann, wenn das Haus voll ist, keine Arbeit mehr damit und er schmeckt aufgetaut genauso wie frisch gebacken... Habt Ihr interesse am Rezept? Fuer diesen Kuchen nutze ich immer ein Backblech der Firma Zaenker (das man ausziehen kann, was ich aber nicht tue), was etwa 2/3 so gross ist wie ein "normales Backblech. Auf den letzten beiden Bildern seht Ihr den Kuchen eingefroren. Jeweils 1/2 Blech (= 8 Stuecke) passt in so eine gekaufte Alu-Grillschale, so habe ich 2 Schalen mit je 8 Stueckchen. Gebacken ist er wirklich ratz-fatz und wirklich saftig und lecker.

Mit den Knethaken aus 250 g Butter, 250 g Zucker, Vanillezucker, 1 grossen Ei, 500 g Mehl, 1 P. Backpulver einen kruemeligen Teig kneten. Die Haelfte der Mischung auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech geben und zu einem Boden andruecken. Fuer die Fuellung 1 Kg Quark, 1 P. Vanillepuddingpulver (zum Kochen), 1 Ei, 200 g Zucker, 1 Spritzer Zitronensaft (und wenn man will 150g Rosinen - gibt's bei uns nicht) zu einer Mischung verruehren. Auf den Boden streichen und den restlichen Teig darueber kruemeln.

Bei 200 Grad ca. 35 Min backen. Vor dem Einfrieren unbedingt ganz auskuehlen lassen.

Guten Appetit!

Thursday, 22 March 2012

Happy Anniversary




Ich war zwar am Dienstag wegen noch ziemlich starker Schmerzen noch mal beim Arzt, da wurde dann auch geroentgt und festgestellt, dass wirklich weder was gebrochen noch gerissen ist. Ich habe mich gefreut, was der Arzt aber sofort daempfte, indem er meinte "Bei so einer starken Verstauchung dauert der Heilungsprozess genauso lange wie bei einem Bruch. Und bis Du wieder auf dem gleichen Stand wie vor dem Fall bist, vergehen bis zu 3 Monaten!" Na fein... Immerhin hat er mir gruenes Licht gegeben, rumzuhumpeln, solange ich kann. Wenn ich geschafft bin, muss ich mich aber ausruhen. Aber ich stelle fest, ich kann schon jeden Tag etwas laenger humpeln, also bin ich eindeutig auf dem aufsteigenden Ast! NEIN! Ich bin nicht ungeduldig - nur zielstrebig *lach*.
Eigentlich wollten mein Mann und ich heute in seiner Mittagspause schoen essen gehen, wir haben naemlich Hochzeitstag (eine Schnapszahl - nun duerft Ihr raten, wie lange wir verheiratet sind), aber das lassen wir dann doch lieber. Stattdessen gibt es ein wenig aufwendiges, aber trotzdem sehr leckeres Essen - und dann noch ohne Fleisch. Ich habe Brokkoli in Bruehe relativ weich gekocht (sonst isst unser Sohn ihn nicht so gerne), abgeschuettet und dabei etwas von der Bruehe aufgefangen. Aus 1 gehaeuften EL Butter und 1 gestrichenen EL Mehl habe ich eine Mehlschwitze hergestellt und mit der aufgefangenen Bruehe zu einer cremigen Sauce gekocht. Mit Zitronenpfeffer und Salz abgeschmeckt und ich muss zugeben, ich habe auch noch 3 Tropfen Maggi dazugegeben. (Maggi ist das einzige "Fertigprodukt", das ich immer im Haus habe, aber irgendeine Schwachstelle hat da wohl jeder, oder?) Alles eine Weile vor sich hinkoecheln lassen, 2 Scheiben Gauda in kleine Stueckchen schneiden und in der heissen Sauce aufloesen. Dann den abgetropften Brokkoli hinzufuegen. Spaghetti kochen und die Sauce daruebergeben.
Guten Appetit!

Thursday, 15 March 2012

Eine Woche nach dem Fall...

Kaum zu glauben, dass seit meinem Sturz schon eine Woche vergangen ist. Wirklich geaendert hat sich nichts. Die Schwellung ist zwar etwas zurueckgegangen, aber einen Schuh kann ich noch immer nicht anziehen. Von Haus verlassen oder gar Autofahren brauchen wir gar nicht zur reden. :-(
Um die Sache aber etwas "spannender" zu gestalten, habe ich mir nun noch eine sehr schmerzhafte Venenentzuendung im selben Bein zugezogen, die jeden Tag schlimmer wurde und nun mit Antibiotikum behandelt werden muss. Ich habe die Nase gestrichen voll. Ende naechster Woche bekommen wir fuer 2 Wochen Besuch, ich kann nicht gruendlich sauber machen, nicht einkaufen, nicht vorkochen, mein Mann faehrt noch fuer eine Woche zu einer Tagung, das ist schon ewig geplant... Am liebsten wuerde ich mich verkriechen und erst in einem Monat mal wieder schlinsen, wie's so aussieht..., dann waere auch der bloede runde Geburtstag vorbei... Ich kann Euch nur den Tip geben: Augen auf beim Treppenlauf! Bis demnaechst....

Sunday, 11 March 2012

Kleines Up-date....

Vielen Dank fuer Eure lieben Genesungswuensche. Es geht mir nicht ganz so prickelnd. Das staendige "Lahmgelegtsein" schlaegt mir wirklich auf die Psyche, es muesste so einiges gemacht werden. Habe dann gewartet, bis Mann Sohn heute zum Fussballspiel gebracht hat und habe in der Zeit schnell (haha) die Schuluniform vom Sohn und die Hemden vom Mann gebuegelt, ein Brot geknetet und Fleisch fuer heute Mittag in die Marinade gelegt, die ich vorher angeruehrt habe. Hat alles ganz gut geklappt -und dann wurde mir ganz "schwummerig". Nun sitze ich schon wieder im Sessel und ueberlege, wie ich das die kommende Woche geregelt kriege. Hatte ja gehofft, ich koennte mit etwas gutem Willen und Disziplin morgen schon wieder Auto fahren, aber da ich nicht mal einen Schuh anbekomme, duerfte das schwierig werden. Mein Knoechel ist immer noch gut geschwollen und schillert in vielen dunklen Farben - beeindruckend! Ich hatte mich auch gewundert, warum mein rechtes Knie so schmerzt, obwohl man nichts sah. Das ist inzwischen auch mit vielen lila-blauen Flecken "verziert", da bin ich also doch draufgeknallt. Wirklich erinnern kann ich mich - bis auf den Schmerz - an nichts. Bis demnaechst in hoffentlich besserer Stimmung....

Friday, 9 March 2012

Mist...Murks....Grrrrr.....

Eigentlich haette ich heute gerne etwas Schoenes geschrieben..., aber nun ist mir so gar nicht danach... Ich bin wuetend auf mich selbst, genervt und hoechst unzufrieden... Gestern nachmittag habe ich durch bloede Unaufmerksamkeit eine Stufe auf unserer Terrasse uebersehen, bin in hohem Bogen "geflogen", ungebremst auf mein linkes Knie und meinen linken Ellenbogen geknallt und, jetzt kommt das eigentlich Schlimme, habe mir meinen rechten Knoechel verdreht. Solche Schmerzen habe ich schon lange nicht mehr verspuert und der Knoechel ist in Sekundenbruchteilen auf Ballongroesse angeschwollen. Zum Glueck war mein Sohn zuhause und konnte mir aufhelfen, alleine haette ich es nie und nimmer geschafft. Er hat auch seinen Papa angerufen, der sofort heimkam und mit mir zum Krankenhaus fuhr. Gebrochen ist wohl nichts, aber ziemlich boese verstaucht. Rechts aussen ist alles enorm dick geschwollen, rechts innen am Knoechel deutlich weniger, obwohl es da am meisten wehtut. Jeder noch so kleine Druck auf den inneren Knoechel laesst mich aufheulen. Irgendwie hatte ich mir mein Wochenende anders vorgestellt... Nun sitze ich mit Stuetzstrumpf, Eiswickel und hochgelegtem Bein im Wohnzimmer und hadere mit meinem Schicksal...

Friday, 2 March 2012

Milchbroetchen




Eigentlich backe ich ja gerne die Milchhoernchen (Rezept vom 05.10.2010), wollte nun aber mal diese Milchbroetchen ausprobieren. Vorweg: Sie sind sehr lecker. Nachteil: Sie schmecken nur am 1. Tag wirklich gut, werden sehr schnell trocken und haben am naechsten Tag deutlich an Weichheit, die so typisch ist fuer Milbroetchen, verloren. Also an die MIlchhoerchen kommen sie nicht heran, aber wenn man schnell Milchbroetchen backen moechte und sie garantiert alle am 1. Tag verzehrt, sind sie eine gute Alternative... Ich habe das Rezept hierfuer mal irgendwann im www gefunden und abgespeichert, weiss aber leider nicht mehr, woher ich es habe.

500 g Mehl
2 Tütchen Trockenhefe
200 g Milch
100 g Butter
2 Eier
200 g Zucker
1 Prise Salz
100 g Mehl



In einer Schüssel das Mehl (500g) mit der Hefe vermischen. In die Mitte eine Mulde drücken. Die Milch in einen Topf geben und die Butter darin schmelzen lassen. Den Backofen auf 40 Grad vorheizen. In die Mulde Eier, Zucker sowie das Salz geben. Das Butter-Milch-Gemisch hinzufügen und alles zu einem Teig verrühren.

Die abgedeckte Schüssel mit dem Teig in den Backofen stellen und den Teig ca. 45 Minuten gehen lassen. Teig mit dem restlichen Mehl verkneten (ich brauchte noch deutlich mehr, um einen anstaendigen Brotteig zu bekommen, den man auch formen konnte!) Broetchen formen und ca. 30 Min. bei 40 Grad gehen lassen. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und die Broetchen 15-20 Min. backen.
Also ich fand das Rezept nicht so toll, wollte es Euch aber nicht vorenthalten....




Thursday, 1 March 2012

1. Maerz

Es ist kaum zu glauben, nun hat schon der 3. Monat des neuen Jahres begonnen... In 3 Wochen ist Fruehlingsanfang, danach unser "Schnapszahl"-Hochzeitstag und mein "runder" Geburtstag steht danach auch noch an... (Es ist erstaunlich, wie schnell die letzten 10 Jahre vergangen sind, es kommt mir noch gar nicht so lange vor...) Und mit Schrecken denke ich daran, dass die Zahl vor der "NULL" wieder weitergedreht wird. Meine Kinder finden das auch schon "ziemlich alt", was mich einerseits erschreckt und dann auch wieder nicht verwundert. Ich erinnere mich, dass ich, als ich 16 war, von jemandem hoerte, der Anfang 30 war - und ich dachte, derjenige sei schon ziemlich alt und haette einen Grossteil seines Lebens bereits hinter sich und stuende mit einem Bein im Grab. Heute denke ich, "30"? Noch ganz schoen jung... ist halt alles eine Frage der Perspektive.... Meine 86-jaehrige Nachbarin meint, ich sei noch ein "junger Huepfer" *lol*. Ebenso ist es mit dem Hochzeitstag. Soviele Ehen ueberstehen nicht das 1. Jahrzehnt, geschweige denn das zweite und so kommt man sich schon "gestanden" vor und liest dann in der Zeitung von einem Ehepaar, das 60 Jahre verheiratet ist und sich auf weitere gemeinsame Jahre freut..., dagegen nimmt sich unsere gemeinsame Zeit bescheiden aus... Wieder eine Frage der Perspektive...

Ich habe die Tuer zur Terrasse geoeffnet und lausche den Voegeln bei ihrem Konzert, sie trillern, pfeiffen und zwitschern heute sehr eifrig. Sally kann kaum erwarten, dass ich den Schluessel aus dem Schluesselkasten hole, an dem 2 kleine Windspiele haengen, die unsere Kinder mal in der Schule gebastelt haben. Egal, wo sich unsere Hundeoma befindet, sobald sie das zarte "Klingkling" hoert, kommt sie angesaust und steht erwartungsvoll vor der Terrassentuer. Nach einem kurzen Nieselregen heute am Morgen, strahlt nun die Sonne und der Himmel ist blau mit Schaefchenwolken und die Luft ist ganz mild. Ich schaue ueber den Zaun und blicke auf den Teich, den Ihr schon kennt und beobachte die Enten, die langsam ihre Bahnen auf dem glitzernden Wasser ziehen. Wunderschoen- und beruhigend. Sie haben keine Eile, denken nicht daran, was nun eigentlich erledigt werden muesste... wieder eine Frage der Perspektive... Und ich denke an die irischen Segenssprueche, die ich so gerne mag. Sie passen auch, wenn man nicht wirklich religioes ist und darum moechte ich einen mit Euch teilen:

Wo immer das Glueck sich aufhaelt,
hoffe, ebenfalls dort zu sein.
Wo immer jemand freundlich laechelt,
hoffe, dass sein Laecheln Dir gilt.
Wo immer die Sonne aus den Wolken hervorbricht,
hoffe, dass sie besonders fuer Dich scheint,
damit jeder Tag Deines Lebens so hell wie nur moeglich sei.

Ich moechte auch mal die Gelegenheit nutzen und mich bei den lieben Lesern, die mir einen Kommentar hinterlassen, bedanken. Ich habe gestern mal nachgeschaut und gesehen, dass ich an manchen Tagen 30 oder 40 Leser habe, aber nur wenige hinterlassen einen Gruss. Ich moechte, dass Ihr wisst, dass ich jeden Kommentar lese und mich daran erfreue. Bis bald!

Wednesday, 29 February 2012

Hubert

Leider finde ich die Fotos von "Hubert"im Moment nicht... werden aber sicher irgenwann nachgereicht. Er sieht halt aus wie ein gewoehnlicher Fischreiher. Und wir kennen ihn schon, solange wir hier wohnen - und das ist schon gaaaanz schoen lange. Eine Weile habe ich ueberlegt, ob es sich tatsachlich all die Jahre um denselben "Hubert" handelt - ich hatte keine Ahnung, wie alt so ein Reiher werden kann, 5 Jahre... 10 Jahre... Also im www nachgeforscht - und siehe da, der aelteste beringte Reiher hat es auf ueber 35 Lebensjahre gebracht, das ist doch eine stramme Leistung fuer so einen Vogel.
Und neulich musste ich an Diskussionen mit unseren Kindern denken, als sie noch klein waren..."Mama, wo sind die Entenbabies hin, die gestern hier geschwommen sind?" Mama ueberlegt - soll sie die Wahrheit sagen? Klar, man kann auch kleinen Kindern (schonend) erklaeren , dass der schoene, graue Vogel namens "Hubert", der immer sooo still im Teich steht, besonders gerne kleine Entlein verspeist. Natuerlich kommt sofort "Mama, der "Hubert" ist sooo gemein, die suuuueeessen Entenbabies!" Also wird erklaert, dass "Hubert" auch leben will und dazu essen muss, etc. Darueber wird dann lange nachgedacht und dann kommt ein trauriges "Trotzdem!"...
Die inzwischen grossen Kinder, haben das alles gut verkraftet *lach* und heute kommt nur noch "Hubert ist wieder da, da geht die Entenzahl wieder drastisch nach unten!" Aber das ist es ja, der Kreislauf der Natur stimmt schon, ueber all die Jahre ist die Entenpopulation immer gleich geblieben, es ueberleben immer soviel wie noetig, um alles in Balance zu halten. Und ich muss sagen, ich bin ein grosser Fan von "Hubert". Ich finde ihn wunderschoen, bewundere seine Geduld, stundenlang regungslos im Bach oder Teich zu stehen, so dass man schon fast zweifelt, dass er wirklich "echt" ist und dann kommt das Schoenste. Dieser Vogel huepft ein paar Mal auf und ab und erhebt sich dann voellig lautlos in die Luefte. Wenn er nicht ab und zu diese markanten Schreie ausstossen wuerde, waere er kaum zu bemerken. Einmal bin ich morgens frueh mit dem Hund draussen gewesen, es war noch daemmerig und ploetzlich flog ein Schatten ganz dicht ueber meinem Kopf hinweg, ich habe bis auf einen milden Lufthauch nichts gespuert und dann sah ich "Hubert". Und neulich am Ententeich stand eine junge Mutter mit ihrem Kind und fuetterte Enten, "Hubert" stand auf einem Stein im Teich und das Kind fragte: "Mama, was essen Reiher?" Laechelnd bin ich weitergegangen und habe mich gefragt, ob die Mama nun auch erklaert, was "Hubert" besonders gerne mag....

Uebrigens... wer von Euch hatte schon mal eine Fledermaus im Haus??? Ich meine nicht auf dem Dachboden, sondern wirklich in den Wohnraeumen.... Wir schon....

Tuesday, 28 February 2012

Der Fruehling naht, die Enten kommen....









Man merkt eindeutig, dass der Fruehling auf dem Vormarsch ist. Woran? Die Enten, die im Winter eher spaerlich auf dem Teich zu finden sind, kehren in grosser Anzahl zurueck. Noch lassen sie sich gerne von Kindergarten- und Schulkindern mit Brotresten fuettern, aber in 3-4 Wochen verlieren sie ploetzlich jegliches Interesse an diesen Leckereien und sind mit anderen Dingen beschaeftigt. Wie oft hat mir schon eine Entendame Leid getan, wenn sie gleichzeitig von 3-4 Erpeln verfolgt und bedraengt wurde. Sehr oft zanken sich die Herren der Schoepfung dann aber gewaltig und die Dame macht sich still und heimlich vom Acker... :-) Und Ende April ziehen dann auf einmal stolze Entenmamis ihre Runden auf dem Teich mit einem grossen Gefolge neugierigen Nachwuchses. Das ist dann die Zeit, wenn auch "Hubert" (der Fischreiher) wiederkommt - aber das ist eine andere Geschichte...